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Lanzarote ist eine Kanareninsel, die mit einer einzigartigen Naturkulisse aufwarten kann. Wie die Nachbarinsel Fuerteventura hat Lanzarote keine großartigen historischen Bauwerke oder architektonischen Besonderheiten zu bieten – dafür ist die Landschaft ein Highlight, das beim Wandern, bei Radtouren oder auf Inseltouren erkundet werden kann. Die Insel mit einer Länge von etwa 58 km von Nord nach Süd und einer maximalen Breite von etwa 35 km lädt zu zahlreichen, eindrucksvollen Erkundungstouren ein. Lanzarote ist die erste Insel, die im Jahr 1993 komplett zum Biosphärenreservat der UNESCO ernannt wurde. Die nordöstlichste Insel der Kanaren hat eine Küste von insgesamt 213 km Länge – davon sind 10 km Sandstrand, 16,5 km Kiesstrand und der Rest Felsküste. Eine der beliebtesten Urlaubsregionen ist die Playa Blanca im Süden der Insel – diese wurde bereits mehrfach wegen ihrer Sauberkeit ausgezeichnet. Urlaub Lanzarote ist Urlaub in einer Landschaft, die den vulkanischen Ursprung sehr deutlich in einzigartigen Faszinationen spüren lässt. Der Nationalpark Timanfaya bietet besonders attraktive Einblicke in die zahlreichen Vulkanausbrüche der Vergangenheit auf der faszinierenden Insel der Kanaren, die sich in imposanten und bizarren Lavaformationen widerspiegeln.
Wie auf den anderen Inseln der Kanaren herrscht auf Lanzarote ein ganzjährig mildes Klima, sodass sich diese Insel das ganze Jahr über für einen herrlichen Sonnenurlaub anbietet und zum Entfliehen vor dem Schmuddelwetter im Winter ein ideales Reiseziel darstellt - und das bei einer Flugzeit von nur etwa 4 Stunden.

 

Klima und Wetter


Das Klima und Wetter Lanzarote ist wie bei den weiteren Inseln der Kanaren ganzjährig mild. Lanzarote ist sehr niederschlagsarm – die meisten Regenfälle sind im Dezember und Januar zu erwarten. Lanzarote ist die Insel mit den geringsten Regenfällen der Kanarischen Inseln, woraus die karge Landschaft resultiert. Im Sommer erreichen die Tagestemperaturen im Durchschnitt zwischen 30°C und 35°C – im Winter liegen die durchschnittlichen Temperaturen zwischen 20°C und 25°C.  Durch die Winde in der Passatzone sind die teilweise enorm hohen Temperaturen im Sommer erträglich. Der gebirgige Norden ist aufgrund der Steilwand des Famara-Massivs regenreicher – der Süden ist dagegen extrem trocken. 


Land und Leute


Die Landschaft auf Lanzarote ist von ihrem vulkanischen Ursprungs geprägt. Zwei Gebirgszüge durchziehen die Kanareninsel – im Norden ragt das Famara-Massiv bis auf 671 Metern empor, im Süden liegen die Los Ajaches, die eine Höhe von 608 Metern erreichen. Die Sandwüste trennt die Feuerberge – die Montanas del Fuego – im Nationalpark Timanfaya vom Famara-Massiv ab. Landschaftlich attraktiv ist die Lagune El Golfo im Norden der Insel. Das Wasser ist von den Algen grün gefärbt und leuchtet schon von weitem. Die nordöstlichste Insel der Kanaren ist aufgrund der geringen Niederschläge sehr vegetationsarm und fasziniert dafür mit den einzigartigen, wüstenartigen Landschaften, die teilweise wie Mondlandschaften wirken. Im Frühling allerdings wird der Norden der Insel nach den regenreicheren Wintermonaten für kurze Zeit zu einer farbigen Blütenpracht.

Die Einheimischen auf Lanzarote stammen von den Ureinwohnern – den Guanchen – und den Spaniern, die die Insel im Jahr 1404 unterwarfen, ab. Das südländische Temperament und die Herzlichkeit der Einwohner von Lanzarote ist beeindruckend. Die meisten Einheimischen sind zum größten Teil noch immer streng römisch-katholisch gläubig. Viele der Fiestas, in denen das Temperament der Einwohner zur Geltung kommt, basieren auf religiösen Hintergründen.